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Die bequemsten Tauchmasken in verschiedenen Preisklassen im Vergleich

Eine bequeme Tauchmaske kann den Unterschied ausmachen zwischen einem entspannten Tauchgang und dem Wunsch, möglichst schnell wieder aufzutauchen. Ich habe unzählige Schüler und Kunden gesehen, die mit Masken kämpften, die leckten, beschlugen oder schon nach einem Tauchgang schmerzhafte Druckstellen hinterließen. Die gute Nachricht: Es gibt heute viele Masken, die speziell auf Komfort ausgelegt sind – und zwar in verschiedenen Preisklassen.

Maskenkomfort ist nicht nur Luxus – er beeinflusst direkt deine Sicherheit und dein Taucherlebnis. Eine unbequeme Maske erzeugt Stress, lenkt dich unter Wasser ab und kann sogar Probleme beim Druckausgleich oder erhöhten Luftverbrauch verursachen. Die richtige Maske sollte sich wie eine natürliche Verlängerung deines Gesichts anfühlen und ohne Druckstellen sanft abdichten.

Jedes Gesicht ist anders. Gesichtsform, Nasenrücken und Knochenstruktur spielen alle eine Rolle bei der Passform. Trotzdem haben sich einige Modelle als besonders komfortabel für viele verschiedene Gesichtsformen bewährt. Dieser Vergleich zeigt sieben Masken aus Budget-, Mittelklasse- und Premiumsegmenten, die alle für hohen Komfort bekannt sind.

 

Was macht eine Tauchmaske bequem?

Komfort hängt von mehreren Faktoren ab. Die Qualität des Silikons ist wichtiger, als viele Taucher denken. Hochwertiges Silikon fühlt sich weicher an, bleibt aber stabil genug für eine gute Abdichtung. Billiges Silikon kann steif wirken oder mit der Zeit klebrig werden.

Auch das Skirt-Design – also der Teil der Maske, der dein Gesicht berührt – ist entscheidend. Moderne Designs verwenden unterschiedlich dickes Silikon: weich an empfindlichen Stellen und fester dort, wo Stabilität nötig ist. Abgerundete Kanten reduzieren die typischen roten Druckstellen nach langen Tauchtagen.

Auch das Maskenband spielt eine größere Rolle als viele denken. Einfache Gummibänder ziehen oft an den Haaren und müssen ständig nachgestellt werden. Hochwertige Bänder nutzen strukturiertes Silikon oder Stoffüberzüge. Manche verteilen den Druck durch ein geteiltes Design gleichmäßiger über den Kopf.

Masken mit geringem Innenvolumen bieten praktische Vorteile: Sie lassen sich leichter ausblasen, benötigen weniger Kraft beim Druckausgleich und erzeugen weniger Widerstand im Wasser. Manche fühlen sich allerdings etwas enger an, wobei moderne Designs dieses Problem stark verbessert haben.

Die Nasentasche ist ebenfalls wichtig. Sie sollte leicht erreichbar sein, um den Druckausgleich bequem durchführen zu können, ohne unangenehm zu drücken.

Kurzvergleich

Maskenmodell Preisspanne Wichtige Komfortmerkmale
TUSA Zensee $85-105 Freedom Technology Silikon, abgerundete Skirt-Kanten, großes Sichtfeld, Swift Buckle System
Cressi Quantum ~$110 Anti-Beschlag-System, weiches Silikon, nach unten geneigte Gläser, drehbare Schnallen
Scubapro Synergy Twin $130-150 Comfort Strap gegen Haarziehen, Trufit Silikon, weiche Doppelkante, Schnellverschlüsse
Aqualung Reveal X2 $150-165 Ultrafit Silikon, strukturierte Dichtfläche, Advanced Fit Strap, Low Volume Design
Mares X-Vision Ultra $155-165 180° Sichtfeld, X-förmiges Band, weiches Silikon, breite Dichtfläche
Atomic Venom $180 UltraClear Beschichtung, UltraSoft Silikon, rahmenloses Low Volume Design
Fourth Element Seeker $198 Hervorragende Sicht nach oben, weiches Universal-Silikon, griffige Nasentasche

Budgetfreundliche Optionen (85-110 $)

Man muss kein Vermögen ausgeben, um eine bequeme Maske zu bekommen. Diese Modelle zeigen, dass durchdachtes Design und hochwertige Materialien auch zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind.

TUSA Zensee Mask

TUSA Zensee Mask

Cressi Quantum Mask

Cressi Quantum Mask

TUSA Zensee Mask ($85-105)

Die TUSA Zensee bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist die erste rahmenlose Maske von TUSA mit großem Einzelsichtglas und geringem Innenvolumen.

Die sogenannte Freedom Technology verwendet unterschiedlich dickes Silikon an wichtigen Dichtpunkten. Dadurch passt sich die Maske sehr gut an unterschiedliche Gesichtsformen an. Die abgerundeten Skirt-Kanten reduzieren Druckstellen deutlich.

Die Nasentasche erleichtert den Druckausgleich, und das Einzelsichtglas sorgt für ein sehr großes Sichtfeld. Das geringe Innenvolumen macht das Ausblasen einfach – ideal für Anfänger.

Das Swift Buckle System funktioniert zuverlässig, und das 3D-Maskenband passt sich gut an den Kopf an. Viele Tauchprofis nutzen diese Maske täglich, da sie langlebig und komfortabel ist.

Der größte Nachteil ist, dass sie nicht so ultrakompakt ist wie manche minimalistische Reisetauchmasken. Die einzelne Scheibe ist immer noch recht groß, sodass sie sich nicht so klein zusammenfalten lässt wie Modelle mit zwei Scheiben. Einige Taucher mit sehr hohem Nasenrücken berichten, dass sich die Nasenmulde etwas eng anfühlen kann.

Diese Maske eignet sich für Taucher, die Schwierigkeiten haben, eine Maske zu finden, die richtig abdichtet. Sie ist ideal für Tauchprofis, die eine strapazierfähige Maske für den täglichen Gebrauch benötigen. Auch Sporttaucher, denen Komfort wichtiger ist als eine ultrakompakte Verpackung, werden diese Maske zu schätzen wissen.

 

Cressi Quantum Tauchmaske (ca. 110 $)

Die Cressi Quantum besitzt ein Anti-Beschlag-System, das tatsächlich funktioniert. Wenn dich beschlagene Gläser nerven, ist diese Maske eine interessante Option.

Das weiche Silikon sorgt für angenehmen Sitz, und die integrierten Drehverschlüsse lassen sich auch mit Handschuhen einfach einstellen.

Besonders interessant ist das interne Membransystem, das Feuchtigkeit von den Gläsern ableitet. Viele Taucher berichten von deutlich weniger Beschlagproblemen im Vergleich zu normalen Masken.

Die nach unten geneigten Gläser verbessern die Sicht auf Instrumente und Tauchcomputer erheblich. Das ist besonders praktisch für Tauchlehrer und Divemaster.

Trotz des Rahmens lässt sich die Maske recht gut für Reisen verstauen. Mit etwa 0,25 kg ist sie leichter, als man es bei einer Maske mit Rahmen erwarten würde. Durch die Konstruktion mit zwei Gläsern lässt sie sich beim Verstauen besser biegen als Masken mit nur einem Glas.

Manche Taucher mit sehr breitem Gesicht empfinden die Passform als etwas eng. Das Beschlagschutzsystem ist zwar wirksam, vergrößert aber das Innenvolumen ein wenig. Wenn Sie ein möglichst minimalistisches Design mit geringem Volumen bevorzugen, ist dieses Modell vielleicht nicht die erste Wahl für Sie.

Diese Maske ist ideal für Taucher, die mit hartnäckigem Beschlagen zu kämpfen haben. Dank der schräg gestellten Gläser eignet sie sich hervorragend für Tauchlehrer und Divemaster, die häufig die Instrumente überprüfen und ihre Schüler im Auge behalten müssen. Wenn Sie bereit sind, in der Budgetklasse etwas mehr für spezielle Antibeschlagtechnologie auszugeben, ist die Quantum genau das Richtige für Sie.

Mittelklasse-Komfort (130-165 $)

Die Mittelklasse bietet durch fortschrittliche Materialien und ein ausgefeiltes Design erhebliche Komfortverbesserungen. Diese Masken verfügen über Technologien, die das ganztägige Tauchen angenehmer machen.

Scubapro Synergy Twin Mask

Scubapro Synergy Twin Mask

Mares X-Vision Ultra LS Mask

Mares X-Vision Ultra LS Mask

Aqualung Reveal Ultrafit Mask

Aqualung Reveal Ultrafit Mask

Scubapro Synergy Twin Trufit Mask ($130-150)

Die Scubapro Synergy Twin wurde speziell für langen Tragekomfort entwickelt.

Das Highlight ist das Comfort Strap, das Haarziehen praktisch komplett verhindert. Besonders Taucher mit langen Haaren werden den Unterschied sofort merken.

Das Trufit Silikon passt sich vielen Gesichtsformen gut an, während die doppelte Dichtkante auch bei lockerer Einstellung zuverlässig abdichtet.

Die Konfiguration mit zwei Gläsern bietet ein weites Sichtfeld bei minimaler Verzerrung. Die Gläser liegen dicht an den Augen an, wodurch das Innenvolumen reduziert wird und sich die Brille leichter reinigen lässt. Die Nasenauflage ist gut gestaltet und bietet ausreichend Platz, um sie zum Druckausgleich bequem zusammenzudrücken.

Dank der Doppelscheibenkonstruktion lässt sich diese Maske beim Verstauen kompakter zusammenpacken als rahmenlose Masken mit einer einzigen Scheibe. Sie lässt sich gut biegen, ohne den Rahmen zu belasten. Das Schnellverschlusssystem ermöglicht eine reibungslose Anpassung.

Manche Taucher bevorzugen rahmenlose Modelle, um ein möglichst weites Sichtfeld zu haben. Die Rahmenkonstruktion führt hier im Vergleich zu rahmenlosen Alternativen zu leichten Einschränkungen am Randbereich. Außerdem eignet sich der Comfort Strap zwar hervorragend für langes Haar, trocknet aber etwas langsamer als herkömmliche Silikonbänder.

Diese Maske eignet sich besonders für Taucher mit langen Haaren, die es leid sind, dass ihnen die Riemen an den Haaren ziehen. Sie ist ideal für Tage mit mehreren Tauchgängen, an denen Komfort besonders wichtig ist. Die Kombination aus dem Comfort Strap und Trufit-Silikon macht sie zu einer soliden Wahl für Sporttaucher, denen Tragekomfort den ganzen Tag über wichtig ist.

 

Aqualung Reveal X2 Ultrafit Mask ($150-165)

Die Aqualung Reveal X2 vereint fortschrittliche Passformtechnologie mit durchdachten Designdetails. Aqualung hat sein Ultrafit-System speziell entwickelt, um Druckstellen zu reduzieren und den Komfort bei längeren Tauchgängen zu verbessern.

Der Ultrafit-Maskenkörper besteht aus Silikon mit variabler Dichte – weicher an den Stellen, die mit dem Gesicht in Kontakt kommen, und fester dort, wo es auf Stabilität ankommt. So entsteht ein zuverlässiger Dichtsitz, ohne dass sich die Maske so steif anfühlt wie herkömmliche Modelle. Der Rand des Maskenkörpers verfügt über eine mikrostrukturierte Oberfläche, die den Dichtsitz verbessert und den Druck gleichmäßiger verteilt. Viele meiner Kunden schätzen es, dass sich diese Maske auch nach mehreren Tauchgängen noch angenehm auf dem Gesicht anfühlt.

Die Reveal X2 zeichnet sich durch ein schlankes Design aus, das eng am Gesicht anliegt. Die Konfiguration mit zwei Gläsern bietet ein hervorragendes peripheres Sichtfeld, ohne dabei so sperrig zu sein wie größere Masken. Die Nasenmulde ist großzügig dimensioniert und passt sich bequem an verschiedene Nasenformen an. Die Innenseite ist mit feinen Rillen versehen, die den Druckausgleich erleichtern.

Das Kopfband verfügt über die „Advanced Fit Technology“ von Aqualung mit einer breiteren Auflagefläche, die den Druck auf einen größeren Bereich des Kopfes verteilt. Die Schnellverschlüsse lassen sich leichtgängig bedienen und halten gut in ihrer Position. Das Silikon fühlt sich durchweg hochwertig an – es behält seine Flexibilität und wird mit der Zeit nicht klebrig.

Die Maske wird mit einem stabilen Schutzetui geliefert, das sie auf Reisen schützt. Dank des kompakten Designs lässt sich das Wasser leicht aus der Maske entfernen, und durch die doppelten Gläser ist sie kompakter als Masken mit nur einem Glas.

Durch die gerahmte Bauweise ist diese Maske nicht ganz so minimalistisch wie rahmenlose Modelle. Einige Taucher mit sehr schmalem Gesicht empfinden die Passform als etwas zu breit, doch der flexible Maskenrand passt sich den meisten Gesichtsformen an. Da sich das Modell am oberen Ende der mittleren Preisklasse befindet, zahlt man hier vor allem für die Ultrafit-Technologie und die hochwertige Verarbeitung.

Diese Maske eignet sich für Taucher, die erstklassigen Komfort wünschen, ohne gleich in die höchste Preisklasse zu wechseln. Dank der Ultrafit-Technologie eignet sie sich hervorragend für ganztägige Tauchgänge und Tauchsafaris. Wenn Sie weiches Silikon auf der Haut schätzen und Wert auf eine optimale Druckverteilung legen, ist die Reveal X2 genau das Richtige für Sie.

 

Mares X-Vision Ultra Mask ($155-165)

Die Mares X-Vision Ultra bietet ein außergewöhnlich großes Sichtfeld.

Das herausragende Merkmal ist das außergewöhnliche Sichtfeld. Das Design der Maske mit „Seitenteilen“ sorgt für eine hervorragende periphere Wahrnehmung. Man hat horizontal ein Sichtfeld von fast 180 Grad, was beim Tauchen einen spürbaren Unterschied macht. Ein Tauchlehrer-Kollege nutzt diese Maske speziell für den Unterricht, da ihm die seitliche Sicht hilft, die Schüler zu seiner Linken und Rechten im Blick zu behalten.

Der Tragekomfort verdankt sich dem X-förmigen Silikonband von Mares in Kombination mit dem hochwertigen Material des Maskenrandes. Das X-Band verteilt den Druck auf vier Punkte am Kopf statt wie bisher auf zwei. Dadurch wird der Druck auf einzelne Stellen deutlich verringert. Der Maskenrand besteht aus weichem Silikon mit einer breiten Dichtfläche, die für einen sanften, aber zuverlässigen Dichtsitz sorgt.

Die Nasenaussparung ist gut gestaltet und bietet ausreichend Platz für ein bequemes Druckausgleichen. Das Innenvolumen ist moderat – nicht das absolut geringste, aber dennoch leicht zu entleeren. Durch das Design mit vier Gläsern steht zwar etwas mehr Platz zur Verfügung als bei Masken mit zwei Gläsern, das Entleeren bleibt jedoch unkompliziert.

Die Verarbeitungsqualität ist durchweg hervorragend. Das gehärtete Glas fühlt sich dick und robust an. Die Schnellverschlüsse lassen sich leichtgängig bedienen. Das Silikon behält auch bei längerem Gebrauch seine Qualität, ohne zu vergilben oder klebrig zu werden.

Durch die Gestaltung der Sichtfenster ist diese Maske voluminöser als minimalistische Alternativen. Sie lässt sich nicht so kompakt verstauen wie rahmenlose Masken oder Masken mit zwei Gläsern. Die Seitensichtfenster bieten zwar eine hervorragende Sicht, können aber für manche Taucher, die eine fokussiertere Sicht nach vorne bevorzugen, ablenkend wirken. Wenn Sie Korrekturgläser benötigen, wird dies durch die Konstruktion mit vier Sichtfenstern zudem aufwändiger und teurer.

Diese Maske eignet sich hervorragend für Tauchlehrer und Divemaster, die ein maximales peripheres Sichtfeld benötigen, um ihre Schüler oder Gruppen im Blick zu behalten. Sie ist ideal für Fotografen und Videografen, die sich ein umfassendes Situationsbewusstsein bewahren möchten, während sie sich auf ihr Motiv konzentrieren. Taucher, die ein weites Sichtfeld schätzen und denen die etwas größere Größe nichts ausmacht, werden diese Maske lieben. Dank des X-Riemens bietet sie besonders hohen Tragekomfort über den ganzen Tag hinweg.

Premium-Optionen (180-210 $)

Premium-Brillen rechtfertigen ihren Preis durch außergewöhnliche Materialien, fortschrittliche optische Technologien und ausgefeilte Komforttechnik. Sie bieten das derzeit höchstmögliche Maß an Komfort und Leistung.

Fourth Element Seeker Mask

Fourth Element Seeker Mask

Atomic Venom Frameless Mask

Atomic Venom Frameless Mask

Atomic Venom Frameless Mask ($180)

Die Atomic Venom Frameless vereint optische Spitzenleistung mit außergewöhnlichem Tragekomfort. Atomic ist bekannt für seine erstklassige Technik, und diese Skibrille zeugt von der Liebe zum Detail des Herstellers.

Die UltraClear-Glastechnologie ist das optische Alleinstellungsmerkmal dieser Maske. Atomic versieht die Gläser mit mehreren Beschichtungen, um Blendungen zu reduzieren und die Lichtdurchlässigkeit zu maximieren. Das Ergebnis ist eine spürbar klarere Sicht und eine originalgetreuere Farbwiedergabe unter Wasser. Für Unterwasserfotografen und -videografen macht dies einen echten Unterschied bei der Farbwiedergabe aus. Auch Sporttaucher schätzen es, Meereslebewesen in lebendigeren, naturgetreuen Farben zu sehen.

Der Komfortfaktor ist dem UltraSoft-Silikonrand zu verdanken. Das ist eines der weichsten Silikone, die ich je bei einer Maske erlebt habe. Es fühlt sich auf der Haut fast schon luxuriös an und sorgt dennoch für einen zuverlässigen Dichtungssitz. Durch das rahmenlose Design in Kombination mit diesem hochwertigen Silikon passt sich die Maske ganz natürlich den Gesichtskonturen an. Viele Kunden loben, wie angenehm sie sich auch nach langen Tauchgängen anfühlt.

Das Einlinsen-Design sorgt für ein weites Sichtfeld. Die flache Bauweise erleichtert das Ausblasen und verringert den Wasserwiderstand. Die Nasenmulde ist gut proportioniert und ermöglicht ein bequemes Druckausgleichen. Das Kopfband besteht aus hochwertigem Silikon, das nicht an den Haaren zieht und sich leicht verstellen lässt.

Dank ihres rahmenlosen Designs ist diese Maske besonders kompakt und eignet sich daher ideal für Reisen. Im Lieferumfang ist ein stabiles Schutzetui enthalten. Durch ihre flach zusammenfaltbare Bauweise lässt sie sich auch in engen Fächern Ihrer Tauchtasche verstauen.

Der Aufpreis für eine im Wesentlichen optische Verbesserung bedeutet, dass du für etwas bezahlst, das du nicht voll und ganz zu schätzen weißt, wenn dir die überragende Klarheit der Gläser nicht besonders auffällt oder dir egal ist. Einige Nutzer berichten trotz der hohen Qualität von Beschlagproblemen, sodass eine ordnungsgemäße Vorbereitung der Maske nach wie vor unerlässlich ist. Der Halt der Riemenbefestigung könnte laut einigen Rückmeldungen besser sein.

Diese Maske ist ideal für Unterwasserfotografen und -videografen, die eine präzise Farbwiedergabe und maximale Lichtdurchlässigkeit benötigen. Taucher, die es schätzen, Meereslebewesen in ihren echten, leuchtenden Farben zu sehen, werden die UltraClear-Technologie zu schätzen wissen. Der außergewöhnliche Tragekomfort des UltraSoft-Silikons spricht Taucher an, die ein erstklassiges Tragegefühl und den ganzen Tag über Tragekomfort wünschen. Vielreisende schätzen das kompakte Etui und das flach zusammenfaltbare Design.

 

Fourth Element Seeker Mask ($198)

Die „Fourth Element Seeker“ ist die erste von Fourth Element selbst entwickelte Maske und zeugt von dem klaren Anspruch, mit etablierten Premium-Marken zu konkurrieren. Das herausragende Merkmal ist das außergewöhnlich große Sichtfeld nach oben, kombiniert mit stilvollem Design und Umweltbewusstsein.

Das Sichtfeld dieser Maske ist wirklich außergewöhnlich, insbesondere beim Blick nach oben. Mehrere Rezensenten haben angemerkt, dass man den oberen Rand der Scheibe nicht sehen kann, selbst wenn man sich bemüht, so weit wie möglich nach oben zu schauen. Dies ist besonders wertvoll beim Tauchen in horizontaler Trimmposition, bei der man von Natur aus leicht nach oben schaut. Die Möglichkeit, Meereslebewesen oder Tauchpartner über sich zu erkennen, ohne dass der Rahmen oder der Rand der Scheibe die Sicht behindert, macht einen echten Unterschied.

Der weiche Silikonrand ist bemerkenswert bequem. Er passt sich perfekt an verschiedene Gesichtsformen an – von Teenagern über Erwachsene bis hin zu technischen Tauchern mit Bartwuchs. Die Behauptung, dass er universell passt, scheint angesichts der Rückmeldungen von Tauchern mit unterschiedlichen Gesichtsformen zutreffend zu sein. Das Design mit geringem Volumen eignet sich gut zum Druckausgleich und zum Ausblasen. Die griffigen Bereiche am Nasenstück erleichtern das Zusammendrücken der Nase, insbesondere mit Handschuhen.

Die Verarbeitungsqualität wirkt durchweg hochwertig. Das Silikon ist hochwertig und weich, die Linse ist kristallklar und die gesamte Konstruktion macht einen robusten Eindruck. Das mitgelieferte Etui ist wirklich praktisch – es ist flach genug, um in eine Flossentasche zu passen, und dennoch stabil genug, um Beschädigungen zu verhindern.

Die „Contrast“-Glasoption ist besonders für Taucher interessant, die vorwiegend in gemäßigten Gewässern mit grünem Wasser tauchen. Sie wurde entwickelt, um den Farbkontrast unter Bedingungen zu verbessern, bei denen die Sicht beeinträchtigt ist. Das „Clarity“-Glas ist die Standardwahl für das Tauchen in tropischen Gewässern und in klarem Wasser.

Die Designästhetik ist hervorragend. Das geprägte Logo, die farblich auf andere Ausrüstungsteile von Fourth Element abgestimmten Optionen und das Gesamtdesign heben sich deutlich von den meisten anderen Masken ab. Die Kompatibilität mit den recycelten Gummibändern von Fourth Element spricht umweltbewusste Taucher an, auch wenn die Bänder separat für etwa 30 Dollar zusätzlich erhältlich sind.

Bei einem Preis von 198 US-Dollar zahlst du einen Aufpreis, der sich möglicherweise nicht lohnt, wenn das Sichtfeld für dich nicht oberste Priorität hat. Die recycelten elastischen Bänder kosten trotz des Umwelt-Marketings extra. Trotz des hohen Preises gibt es keinen UV-Schutz. Die Option mit „Contrast“-Gläsern ist nur mit dem schwarzen Rahmen erhältlich, was die Farbauswahl für Taucher in gemäßigten Gewässern einschränkt.

Diese Maske ist perfekt für Taucher, die viel Zeit in horizontaler Trimmung verbringen und den Überblick über das Geschehen über ihnen maximieren möchten – sei es beim Pelagischen Tauchen, Wracktauchen oder beim Technischen Tauchen, wo es darauf ankommt, die eigene Position im Verhältnis zu den Tauchpartnern über einem im Blick zu behalten. Unterwasserfotografen und -videografen, die ein maximales peripheres Sichtfeld wünschen, werden die uneingeschränkte Sicht zu schätzen wissen. Sie ist auch ideal für Taucher, die Wert auf Ästhetik legen und Ausrüstung suchen, die genauso gut aussieht, wie sie funktioniert. Umweltbewusste Taucher, die die Option auf recycelte Bänder wünschen, werden den Fokus des Unternehmens auf Nachhaltigkeit zu schätzen wissen.

 

Häufige Probleme mit dem Sitzkomfort und wie man sie vermeidet

Die meisten Beschwerden beim Tragen einer Maske sind auf vermeidbare Ursachen zurückzuführen. Wenn du diese häufigen Probleme kennst, kannst du den Tragekomfort jeder Maske optimal nutzen.

Zu festes Anziehen ist der größte Komfortkiller. Die meisten Taucher ziehen ihre Maskenbänder viel zu fest an, um ein Eindringen von Wasser zu verhindern. Das führt zu Druckstellen, Kopfschmerzen und diesen tiefroten Abdrücken im Gesicht. Eine richtig sitzende Maske sollte schon bei minimaler Bandspannung dicht abschließen. Teste das, indem du die Maske ohne Band auf dein Gesicht setzt und sanft durch die Nase einatmest – sie sollte an Ort und Stelle bleiben. Das Band muss gerade so fest sitzen, dass die Maske während des Tauchgangs nicht verrutscht.

Ein „Mask Squeeze“ tritt auf, wenn du den Luftraum in deiner Maske während des Abstiegs nicht ausgleichst. Wenn der äußere Druck zunimmt, wird die Maske gegen dein Gesicht gedrückt, was zu schmerzhaftem Druck um die Augen herum führt. Atme während des Abstiegs regelmäßig eine kleine Menge Luft durch die Nase aus, um den Druck auszugleichen. Das sollte dir so selbstverständlich werden wie das Entdrücken der Ohren.

Undichtigkeiten deuten in der Regel darauf hin, dass die Maske nicht zu Ihrer Gesichtsform passt oder dass etwas die Abdichtung beeinträchtigt. Haare, Schnurrbärte oder der Rand der Kapuze können die Abdichtung beeinträchtigen. Achten Sie darauf, dass diese vor dem Abtauchen aus dem Maskenrand entfernt werden. Wenn die Maske trotz korrekter Positionierung immer wieder undicht ist, hat sie wahrscheinlich nicht die richtige Form für Ihr Gesicht. Versuchen Sie nicht, sie durch zu festes Anziehen zum Dichten zu zwingen.

Beschlag entsteht durch Temperaturunterschiede und Produktionsrückstände. Neue Masken müssen gründlich gereinigt werden, um die bei der Herstellung verwendeten Silikonöle zu entfernen. Verwende dazu Zahnpasta oder erhitze die Maske vorsichtig mit einem Feuerzeug. Verwende vor jedem Tauchgang eine Antibeschlaglösung oder Speichel, reibe sie auf der Scheibe ein und spüle sie leicht ab. Spüle nicht zu gründlich ab – ein dünner Film der Antibeschlaglösung hilft, Beschlag zu verhindern.

Druckstellen deuten in der Regel entweder auf einen zu festen Sitz oder auf eine schlechte Passform für Ihre Gesichtsform hin. Versuchen Sie zunächst, den Riemen zu lockern. Wenn bestimmte Stellen weiterhin unangenehm sind, passt die Form der Maske möglicherweise nicht zu Ihrem Gesicht. Verschiedene Masken haben unterschiedliche Formen – was für eine Person passt, muss für eine andere nicht unbedingt geeignet sein.

Das Ziehen an den Haaren durch den Riemen lässt sich durch eine Änderung der Technik oder der Ausrüstung beheben. Zieh die Haare vollständig nach hinten, bevor du die Maske aufsetzt. Bei langen Haaren lassen sich mit stoffbezogenen Riemen wie dem Scubapro Comfort Strap dieses Problem vollständig vermeiden. Manche Taucher tragen unter dem Riemen eine dünne Mütze oder ein Neopren-Stirnband.

 

Abschließende Gedanken und Empfehlungen

Bei der Auswahl der richtigen Maske kommt es darauf an, deine Prioritäten mit den jeweiligen Stärken der einzelnen Masken in Einklang zu bringen. Der Preis sagt nicht immer etwas über den Tragekomfort aus – manche Masken aus dem mittleren Preissegment schneiden bei bestimmten Anforderungen besser ab als Premium-Modelle.

Für Taucher mit begrenztem Budget, die zuverlässigen Komfort suchen, bietet die TUSA Zensee mit einem Preis von 85 bis 105 US-Dollar ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie passt sich gut an viele verschiedene Gesichtsformen an und hält dem täglichen professionellen Einsatz stand. Wenn das Beschlagen Ihre größte Sorge ist, sollten Sie etwas mehr für die Cressi Quantum ausgeben – deren Antibeschlagsystem funktioniert wirklich.

Im mittleren Preissegment hängt die Wahl von den individuellen Bedürfnissen ab. Die Scubapro Synergy Twin für 130–150 US-Dollar ist dank des Comfort Strap unschlagbar für Taucher mit langen Haaren. Die Aqualung Reveal X2 für 150–165 US-Dollar bietet hochwertige Silikonqualität und Ultrafit-Technologie für hervorragenden Tragekomfort den ganzen Tag über. Die Mares X-Vision Ultra für 155–165 US-Dollar bietet das breiteste Sichtfeld mit dem komfortablen X-Strap-Design – ideal für Tauchlehrer und Fotografen, die maximale periphere Wahrnehmung benötigen.

Premium-Masken rechtfertigen ihren Preis für bestimmte Einsatzzwecke. Die Atomic Venom für 180 US-Dollar bietet eine hervorragende optische Klarheit, die Fotografen und Videografen zu schätzen wissen. Die Fourth Element Seeker für 198 US-Dollar bietet technische Tauchern und allen, die Wert auf Ästhetik legen, eine unübertroffene Sicht nach oben. Die Mares Force-X LS für 185–210 US-Dollar sorgt dank LiquidSkin-Technologie für die absolut weichste Gesichtsabdichtung auf dem Markt – jeden Cent wert, wenn du empfindlich auf Druckstellen reagierst oder täglich mehrere Tauchgänge machst.

Denk daran, dass die richtige Passform wichtiger ist als die Ausstattung. Eine Maske für 200 Dollar, die nicht zu deinem Gesicht passt, ist weniger bequem als eine Maske für 90 Dollar, die perfekt sitzt. Probiere Masken nach Möglichkeit vor dem Kauf an. Der Passformtest vor dem Kauf – halte die Maske an dein Gesicht und atme sanft ein – sagt viel über die Dichtigkeit aus.

Je öfter man taucht, desto wichtiger wird der Komfort. Freizeittaucher, die nur ein paar Tauchgänge im Jahr in den Urlaub machen, bemerken den Unterschied zwischen Modellen der mittleren Preisklasse und Premium-Modellen vielleicht gar nicht. Tauchprofis, die mehr als 20 Tauchgänge pro Woche absolvieren, werden die komfortablen Premium-Ausstattungsmerkmale hingegen ganz sicher bemerken und zu schätzen wissen. Pass deine Investition an deine Tauchhäufigkeit und deine Prioritäten an.

Häufig gestellte Fragen zum Tragekomfort von Masken

Wie kann ich verhindern, dass meine Maske beschlägt?

Eine Tauchmaske beschlägt, wenn sich an der Innenseite der Gläser Kondenswasser bildet. Vermeide es, unter Wasser durch die Nase in die Maske zu atmen. Neue Masken neigen stärker zum Beschlagen, da die Gläser mit Silikonrückständen aus der Herstellung bedeckt sind. Diese Schicht lässt sich üblicherweise entfernen, indem man sie mit einem Feuerzeug abbrennt oder die Innenseite der Maske mit Zahnpasta abbürstet.

Eine fettige Oberfläche beschlägt leichter, daher sollte deine Maske vor jedem Tauchgang gründlich entfettet werden. Du kannst ein handelsübliches Antibeschlagmittel verwenden, aber verdünntes Spülmittel oder Baby-Shampoo (das brennt nicht in den Augen) funktioniert genauso gut. Vermeide es, die Innenseite der Gläser danach zu berühren. Sonnencreme auf deinem Gesicht oder deinen Fingern ist eine sehr häufige Ursache für das Beschlagen der Maske. Trage Sonnencreme daher nicht unmittelbar vor dem Tauchgang auf und halte sie von Maskenrand und Gläsern fern.

Wie fest sollte das Band meiner Tauchmaske sitzen?

Das Maskenband sollte gerade so fest sitzen, dass die Maske während des Tauchgangs an Ort und Stelle bleibt – nicht mehr. Die meisten Taucher ziehen das Band viel zu fest an. Eine richtig sitzende Maske dichtet bereits bei überraschend geringer Bandspannung ab. Teste dies, indem du die Maske ohne Band auf dein Gesicht setzt und sanft durch die Nase einatmest – es sollte ein Sog entstehen und die Maske sollte an Ort und Stelle bleiben. Das Band hält sie lediglich bei Bewegungen fest. Wenn du die Maske übermäßig fest anziehen musst, um ein Eindringen von Wasser zu verhindern, passt die Maske wahrscheinlich nicht gut zu deiner Gesichtsform.

Warum hinterlässt meine Maske tiefrote Flecken im Gesicht?

Tiefrote Abdrücke deuten auf zu starken Druck auf das Gesicht hin, meist verursacht durch einen zu fest angezogenen Riemen. Lockere deine Maske deutlich – sie sollte dennoch dicht schließen. Bleiben die Abdrücke auch bei einem lockeren Maskenband bestehen, passt die Maskenform möglicherweise nicht zu deiner Gesichtsform oder das Profil des Maskenrandes ist zu scharf. Masken mit abgerundeten Maskenrändern und weicherem Silikon, wie die Mares Force-X LS oder die Atomic Venom, hinterlassen weniger Abdrücke. Leichte Abdrücke im Gesicht sind nach dem Tauchen normal, aber tiefe, schmerzhafte Abdrücke deuten darauf hin, dass du den Maskenband lockern oder ein anderes Maskendesign ausprobieren solltest.

Was ist der Unterschied zwischen weichem und festem Silikon bei Masken?

Weiches Silikon, wie es beispielsweise bei der Atomic Venom oder der Mares Force-X LS verwendet wird, fühlt sich angenehmer auf der Haut an und passt sich besser den Gesichtskonturen an. Es sorgt für einen sanfteren Sitz mit weniger Druck. Festeres Silikon bietet mehr strukturellen Halt und gewährleistet eine dichte Passform auch bei einer größeren Bandbreite an Gesichtsbewegungen. Bei hochwertigen Masken kommt häufig Silikon mit variabler Dichte zum Einsatz – weicher dort, wo es die Haut berührt, fester dort, wo es auf Stabilität ankommt. So werden Komfort und zuverlässige Dichtigkeit miteinander kombiniert.

 

Wie kann ich verhindern, dass mir das Maskenband an den Haaren zieht?

Zieh alle Haare vollständig aus dem Weg, bevor du den Riemen verstellst. Binde langes Haar zu einem tief sitzenden Pferdeschwanz oder Dutt zusammen, der unterhalb der Stelle liegt, an der der Riemen verläuft. Für eine dauerhafte Lösung wähle eine Maske mit einem stoffbezogenen Riemen wie dem Scubapro Synergy Twin Comfort Strap – diese verhindern das Ziehen an den Haaren nahezu vollständig. Manche Taucher tragen eine dünne Mütze oder ein Neopren-Stirnband unter dem Riemen. Silikonriemen ziehen weniger an den Haaren als solche aus Gummi.

 

 

Ist eine Maske mit geringem Volumen weniger bequem als eine Standardmaske?

Nicht unbedingt. Masken mit geringem Volumen liegen enger am Gesicht an, was manche Taucher als angenehmer empfinden, da weniger Gewicht auf den Maskenrand wirkt. Sie lassen sich leichter ausblasen und ausgleichen, was den Kraftaufwand während des Tauchgangs verringert. Manche empfinden den engeren Sitz anfangs als einengend, doch die meisten gewöhnen sich schnell daran. Moderne Modelle mit geringem Volumen wie die TUSA Zensee oder die Atomic Venom bieten trotz des reduzierten Volumens nach wie vor ein hervorragendes Sichtfeld.

 

 

 

Sitzen rahmenlose Masken bequemer als Masken mit Rahmen?

Rahmenlose Masken schmiegen sich oft besser an die Gesichtskonturen an, da sich das flexible Silikon ohne die Einschränkungen eines starren Rahmens besser an Ihre Gesichtsform anpassen kann. Allerdings können gut konzipierte Masken mit Rahmen, wie die Scubapro Synergy Twin oder die Cressi Quantum, ebenso bequem sein. Der Vorteil rahmenloser Modelle liegt eher in ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gesichtsformen als im Komfort an sich. Manche Taucher bevorzugen das Gefühl von Stabilität, das ein Rahmen vermittelt.

 

 

 

 

 

Wie kann ich vor dem Kauf feststellen, ob eine Maske zu meiner Gesichtsform passt?

Probieren Sie die Maske ohne das Band aus. Halte sie an dein Gesicht und atme sanft durch die Nase ein. Eine gut sitzende Maske erzeugt einen Unterdruck und bleibt ohne Unterstützung durch die Hände an Ort und Stelle. Wenn sie sofort herunterfällt, passt die Form nicht zu deinem Gesicht. Achte darauf, dass der gesamte Rand der Maskenwulst gleichmäßig an deinem Gesicht anliegt – Lücken deuten auf einen schlechten Sitz hin. Achte auf die Nasenmulde – sie sollte bequem sitzen und nicht drücken. Kaufe die Maske nach Möglichkeit in einem Geschäft, in dem du sie ausprobieren kannst oder das ein gutes Rückgaberecht bietet.

 

 

 

 

 

 

Sollte ich aus Komfortgründen eine Maske mit einer oder mit zwei Gläsern wählen?

Das ist hauptsächlich eine Frage der persönlichen Vorliebe. Einlinsenmasken wie die TUSA Zensee oder die Fourth Element Seeker bieten in der Regel ein breiteres peripheres Sichtfeld. Zweilinsenmasken wie die Scubapro Synergy Twin oder die Cressi Quantum lassen sich oft kompakter verstauen und eignen sich besser für die Verwendung von Korrekturlinsen. Was den Tragekomfort angeht, können beide Ausführungen gleichermaßen bequem sein – das hängt eher von der Silikonqualität, dem Design des Maskenrandes und davon ab, wie gut das jeweilige Modell zu Ihrer Gesichtsform passt. Manche Taucher bevorzugen das offenere Tragegefühl von Einlinsen-Modellen.

 

 

 

 

 

 

 

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Asia Scuba Instructors Blog wird von Course Director Marcel Jansen geschrieben. Asia Scuba Instructors führt PADI Tauchlehrerkurse an verschiedenen Orten in Asien durch.

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